Über uns

Unsere Arbeitsweise

Wir arbeiten nach der Agile Safety and Security Engineering Methode, d. h.:


Die Entwicklung der Work Products nach ISO 26262 und ISO/SAE 21434 erfolgt im Team von mindestens zwei Ingenieuren - damit stehen alle Prüfberichte zeitgleich mit den Quelldokumenten zur Verfügung.


Alle Planungen erfolgen Datenbank-orientiert - damit vermeiden wir Redundanzen und implementieren Änderungen simultan in alle relevanten Dokumente.


Das Requirements Management erfolgt mittels Templates für Anforderungen und Sicherheitsmechanismen in Übereinstimmumg mit ISO 26262 und ISO/SAE 21434 - damit entstehen  Anforderungsspezifikation und Verlinkung gleichzeitig.


Im Ergebnis durchlaufen wir das V-Modell in kürzerer Zeit.

Unsere Preisindikation

Dienstleistung

Stundensatz für Functional Safety Engineer (ISO 26262) oder Automotive Cybersecurity Engineer (ISO/SAE 21434) ab 125€

Gewerk

Sicherheitsplan ab 3.000€

Funktionales Sicherheitskonzept ab 12.000€

Technisches Sicherheitskonzept ab 25.000€
Sicherheitsnachweis ab 16.000€
Assessment ab 20.000€

weitere Gewerke auf Anfrage

Unsere Historie

Die Safetronics GmbH resultiert aus dem dritten Spin-Off des in 2006 gegründeten Ingenieurbüros Seufert in Aichtal.

1. Spin-Off

In 2006 gründet Frank Seufert mit einem Geschäftspartner aus Langen eine GmbH für Ingenieurdienstleistungen mit Sitz in Aichtal. Für die folgende Gesellschafterversammlung ist zunächst angedacht, einen dritten Gesellschafter aufzunehmen. Frank Seufert verkauft seine Anteile an der GmbH vollständig dem weiteren Geschäftspartner mit dem Ziel, eine neue Unternehmung zu gründen. Die in 2006 gegründete GmbH firmiert heute als IW-Projekt GmbH in Darmstadt.

2. Spin-Off

In 2007 gründet Frank Seufert mit einem Geschäftsfreund aus Fulda eine GmbH für Ingenieurdienstleistungen mit Sitz in Aichtal. Erster Auftraggeber ist ein Sportwagen-Hersteller aus Baden-Württemberg. In einer folgenden Gesellschafterversammlung verkauft Frank Seufert seine Anteile an der GmbH vollständig mit dem Ziel, eine neue Unternehmung zu gründen. Die in 2007 gegründete GmbH firmiert heute unter dem ursprünglichen Namen in Fulda.

3. Spin-Off

In 2012 gründet Frank Seufert ohne weitere Geschäftspartner eine Gesellschaft für Ingenieurdienstleistungen. Das Unternehmen firmiert anfangs unter Seufert UG (haftungsbeschränkt) in Hofbieber. Nach Übernahme der Markenrechte von einem internationalen Forschungs- und Entwicklungsdienstleister erfolgt die Umfirmierung in Safetronics GmbH.

Das Ingenieurbüro bietet zunächst Dienstleistungen im Bereich der Vermarktung von elektronischen Steuergeräten für die Sicherheit von Maschinen und Anlagen an. Erster Auftraggeber ist die Netstar Technology Corporation in Taiwan, die die Inspiration zum Namen der zweiten GmbH liefert und später von Advantech (Taiwan) übernommen wird. In den folgenden Jahren wird das Dienstleistungsangebot zur Projekt- und Gesamtprojektleitung in der Entwicklung von elektronischen Steuergeräten für die Automobilindustrie ausgebaut.

In 2009 kommt es zu einem Strategiewechsel. Bei einem Treffen mit einem befreundeten Top-Manager aus der feinmechanisch-optischen Industrie wird die Idee gesponnen, ausschließlich hoch spezialisierte Ingenieur-Dienstleistungen anzubieten mit dem Ziel eines Alleinstellungsmerkmals. Es folgen Weiterbildungen u. a. in Funktionaler Sicherheit nach ISO 26262, Cyber Security nach ISO/SAE 21434 und Automotive Spice, die Beschaffung strategischer Entwicklungswerkzeuge, gezielte Projektakquise in den identifizierten Marktsegmenten sowie der dritte Spin-Off, die heutige Safetronics GmbH.

2012: Touch Down

Die Safetronics GmbH nimmt den Geschäftsbetrieb auf.

2013: Keyless Entry


Beginn einer langjährigen Partnerschaft mit einem OEM aus Wolfsburg im Bereich schlüsselloser Zugangssyteme.

2014: Active Steering

Beginn einer langjährigen Partnerschaft mit einem internationalen Zulieferer im Bereich Aktivlenkung.

2015: French Connector

Beginn einer langjährigen Partnerschaft mit einem internationalen Zulieferer für zwei französische Großkunden.

2016: Advanced Driver Assistance

Beginn einer strategischen Partnerschaft mit einem internationalen Zulieferer im Bereich Fahrerassistenzsyteme (ADAS) auf Basis von Ultraschall, Lidar und Kamera.

2017: Electrified Counterpart


Beginn einer strategischen Partnerschaft mit einem OEM aus Stuttgart als Gegenpol zu voll-elektrifizierten Fahrzeugen im Bereich innovativer Instrument-Cluster.

2018: Recuperation

Beginn einer strategischen Partnerschaft mit einem internationalen Zulieferer im Bereich elektrifizierten Fahrens mit Fokus auf Energierückgewinnung.

2019: Great in Japan


Beginn einer strategischen Partnerschaft mit einem internationalen Zulieferer aus Japan.

2020: Autonomous Driving 2.0

Entwicklung eines Sicherheitskonzeptes für den konzernweiten Einsatz einer Funktion für autonom fahrende Fahrzeuge.

2021: CyberSecurity

Beurteilung der Implikation auf Funktionale Sicherheit bzgl. UN-ECE Regulation No. 155 "Uniform provisions concerning the approval of vehicles with regard to cyber security and cyber security management system" und ISO/SAE 21434 "Road Vehicles - Cybersecurity engineering".

2022: Very Scottish

Sponsoring einer Masterarbeit an der  University of Strathclyde, Glasgow, zum Schutz personenbezogener Daten in vernetzten Fahrzeugen.